Berichte 2016 Archive - ESV Schmöckwitz e.V. Abteilung Rudern Mon, 04 Dec 2017 15:29:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/wp-content/uploads/2022/04/cropped-ESV_Flagge_512-32x32.png Berichte 2016 Archive - ESV Schmöckwitz e.V. 32 32 Nikolausergometer-Wettkampf beim Sportclub Berlin Köpenick (SCBK) https://www.rudern-schmoeckwitz.de/nikolausergometer-wettkampf-beim-sportclub-berlin-koepenick-scbk/ Sat, 03 Dec 2016 21:00:41 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=171 Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus zur rudersportlichen Veranstaltung. In diesem Jahr kam er schon am dritten Dezember vorbei. Der Wettkampf trägt daher seinen Namen. Wie in allen Jahren war …

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Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus zur rudersportlichen Veranstaltung. In diesem Jahr kam er schon am dritten Dezember vorbei. Der Wettkampf trägt daher seinen Namen. Wie in allen Jahren war die Sporthalle des SCBK voll mit Teilnehmern und Publikum.

Die Stimmung war sehr gut, alle feuerten die Ruderer an und verfolgten die Rennen auf der Leinwand. Der Nikolausergomerwettkampf ist im Vergleich zu regulären Ruderwettkämpfen sehr publikumsfreundlich. Die Sportler sind permanent und kompakt an einem Ort und können daher während des gesamten Rennverlaufes – 500m-, 1000m- oder 2000m-Rennen – stets gesehen werden.

Unsere Kinder und Jugendlichen haben sich in der späten Herbst- und beginnenden Wintersaison gut auf dieses Ereignis vorbereitet. Während des Trainings waren regelmäßig Steigerungen zu erkennen, welche natürlich, vor allem unseren Sportlern, Sicherheit für den kommenden Wettkampf gaben. Trotz  bitterer Kälte machten sich unsere Kinder und Jugendlichen wie gewohnt mit leichtem Jogging warm, um danach auf dem Ruderergometer die ersten Kilometer locker zu fahren. Mit ruhigem Schlag kam das Vertrauen in die Trainingsleitung und kämpfte gegen die Nervosität an.

Die Rennen verliefen, aus Sicht der Trainer, erwartungsgemäß gut. Alle zeigten ihre guten Trainingsleistungen trotz der Aufregung und des selbst gestellten Leistungsdrucks. Die Platzierungen lagen immer im vorderen Mittelfeld, bei einem durchschnittlichen Starterfeld von 30 Teilnehmern pro Lauf. In der zweiten Wettkampfebene für Anfänger bzw. Ruderer ohne bisherige Regattateilnahmen startete Anna und holte für uns den zweiten Platz.

Zur Belohnung bekamen alle Teilnehmer einen Schokoladenweihnachtsmann vom Nikolaus und wer noch Hunger hatte, konnte nach Herzenslust am Kuchenstand oder Grill weiter schlemmen.

Wir bedanken uns bei dem Veranstalter und dem Nikolaus für diesen gelungen Einstieg in die Weihnachtszeit.

Mit weihnachtlichen Grüßen
die Trainingsgruppe der ESV Jugend

 

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Vereinsmeisterschaft 2016 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/vereinsmeisterschaft-2016/ Sun, 16 Oct 2016 20:00:06 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=173 Die diesjährige Vereinsmeisterschaft fand am 16.Oktober – einen Tag nach der Rohrwallregatta – statt. Bei trübem aber windstillem Wetter wurden  8 Rennen ausgefahren. Der Start war hinter der Fahrrinne Richtung …

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Die diesjährige Vereinsmeisterschaft fand am 16.Oktober – einen Tag nach der Rohrwallregatta – statt. Bei trübem aber windstillem Wetter wurden  8 Rennen ausgefahren. Der Start war hinter der Fahrrinne Richtung Krampe und das Ziel befand sich auf Höhe unserer Steganlage.

Vereinsmeister wurden:

1x Mädchen                      Anne

1x weibl. Jugend             Berit

1x Jungen                           Mattis

1x männl. Jugend            Sorven

1x Männer                         Ron

 

Anschließend wurde es in den gelosten Booten richtig spannend und unterhaltsam.  Im gelosten Kinder Gig-4x+ siegte das Team „Mausi“ (Anne, Noah, Adrian, Mattis und Stm. Lars) mit einer halben Länge Vorsprung  vor dem Team „Hasi“ (Hannes, Isa, Tobi, Vincent und Stm. Ron). Das Rennen der gelosten offenen Gig-4x+ wurde erst im Endspurt entschieden. Es siegte das Boot „Sternchen“ (Sorven, Ron, Ralf, Manni und Stm. Vincent) vor dem Team „Pfirsichblüte“ ( Shorty, Corvin, Lars, Gabi und Stm. Hannes) sowie dem Vierer (Berit, Luis, Sören, ich und Stm. Tobias).

Zum Abschluss forderten die großen Jugendlichen (Corvin, Berit, Luis, Sorven und Stf. Anne) ihre Trainer (Shorty, Ron, Lars und mich) heraus. Wir ruderten im Doppelvierer. Vom Startweg wollten wir der Jugend zeigen, dass wir als Trainer auch rudern können. Nach der Startphase hatten wir eine knappe Länge Vorsprung erarbeitet, welche wir über die Strecke ausbauten und letztlich einen klaren Sieg errudern konnten. Ich freue mich auf die Revanche.

Nach einem deftigen Mittagessen folgte die Siegerehrung im Vereinssaal, bevor die letzten Arbeiten beim Herbstputz erledigt wurden.

Vielen Dank an Dieter (Schiedsrichter), Sveni (Streckenposten), das Küchenteam, an alle Teilnehmer und an die Helfer beim Herbstputz.

Mit rudersportlichen Grüßen

Tobias Wittenbecher

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Rohrwallregatta 2016 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/rohrwallregatta-2016/ Sat, 15 Oct 2016 20:00:26 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=176 Der 15. Oktober. Regatta am Rohrwall und es ist trüb draußen. Regatten fallen leider nicht immer mit gutem Wetter zusammen. Aber unsere Trainingsgruppe trotzt dem Herbstwetter und ist gut vorbereitet: …

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Der 15. Oktober. Regatta am Rohrwall und es ist trüb draußen. Regatten fallen leider nicht immer mit gutem Wetter zusammen. Aber unsere Trainingsgruppe trotzt dem Herbstwetter und ist gut vorbereitet: wir haben warme wind- und wasserfeste Sachen an und für den Notfall auch Wechselkleidung dabei. Es kann also losgehen. 10 Uhr! Regattastart.

Der Moderator meldet sich euphorisch am Mikrofon und eröffnet das erste Rennen des Tages. Wir beobachten gespannt wie die ersten Boote sich in Bewegung setzen. Jetzt wird sich zeigen wie gut sich jeder Einzelne und jede Mannschaft vorbereitet haben. Wir haben ein gutes Gefühl. Die ersten Boote des ESV Schmöckwitz machen sich bereit. Die Mannschaften laufen sich warm, um die Muskulatur für die kommenden Rennen anzuheizen.

In der Zwischenzeit startet das dritte Rennen der Regatta und das Erste des ESV Schmöckwitz an diesem Tag. Es sieht gut aus für unseren Gig-Zweier. Ein gelungener Start, das Boot liegt deutlich vorn. Jetzt heißt es dran bleiben und nicht nachlassen. Der Moderator, am 500 Meter entfernten Ziel, fiebert mit den Mannschaften dieses Kopf-an-Kopf-Rennens mit. Parallel legen wir weitere Boote ins Wasser, um für die folgenden Rennen in Richtung Start aufzubrechen. JA, UNSER Boot hat es geschafft! Gewonnen! Am Ende haben kräftige Ruderschläge für einen erfolgreichen Regattaauftakt gesorgt.

Nun besetzen die anderen Mannschaften ihre Boote und legen ab. Auf dem Weg zum Start bereiten sie sich mit kleinen Übungen auf das Rennen vor. Jede Mannschaft muss als Einheit die Kraft gleichmäßig und gleichzeitig an das Boot übertragen.

Am Ende des Vormittags haben wir 11 von 15 Starts in 8 von 12 Rennen und jeder gab sein Bestes – allein oder als Mannschaft.

Der heimliche Höhepunkt für die meisten der Trainingsgruppe ist die verdiente Mittagspause. Es gibt immer diese unglaublich leckere Kartoffelsuppe mit Würstchen, wie nur Oma sie macht. Ein GROSSES Dankeschön!

Der Nachmittag begann regnerisch. Im leichten Nieselregen ging es also wieder für die Trainingsgruppe auf die Strecke. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Mit richtiger Kleidung hat man auch bei Regenwetter immer sehr viel Spaß. Wir haben warmen Tee, fiebern den kommenden Rennen entgegen und tauschen uns mit anderen Rudersportlern aus. Die Jugendlichen helfen den Kindern und zeigen ihnen die zu fahrende Strecke mit all ihren kleinen Tücken.

Am Ende hat die Trainingsgruppe 3 erste Plätze, 5 zweite Plätze und 2 dritte Plätze für den ESV Schmöckwitz erkämpft.

Vielen Dank an unsere Regattahelfer Eddy, Knolli, Peter, Lothar, Dieter, Hartmut und Christopher

Wir freuen uns schon auf spannende Rennen im kommenden Jahr.

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Quer durch Berlin 2016 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/quer-durch-berlin-2016/ Sat, 08 Oct 2016 20:00:51 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=178 Zur 87. Auflage dieser traditionsreichen Regatta auf der Innenstadtspree  kamen Ruderer aus Dänemark, Polen, Schweiz und aus ganz Deutschland. Der Teilnehmerfeld mit 160 Vierern und Achtern erstreckte sich vom Anfänger …

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Zur 87. Auflage dieser traditionsreichen Regatta auf der Innenstadtspree  kamen Ruderer aus Dänemark, Polen, Schweiz und aus ganz Deutschland. Der Teilnehmerfeld mit 160 Vierern und Achtern erstreckte sich vom Anfänger über erfahrene Masterruderer bis zum ehemaligem Olympiasieger. Und auch aus Schmöckwitz beteiligten sich insgesamt 13 Sportler – Gabi, Dieter, Sveni und Shorty unterstützten die Regatta in der Organisation / Durchführung.

Der Start erfolgte an der Charlottenburger Schleuse im 30 sec Abstand zwischen den Booten. Die Strecke führte am Charlottenburger Schloss und Schloss Bellevue vorbei auf der Spree flussaufwärts bis zum Kanzleramt.

Im Master C-Gig-4+ starteten Micha, Matthias, Hartmut und Babsi in Renngemeinschaft mit Pirna über die 7000 m lange Strecke. Das wochenlange Training und das kräftezehrende Rennen wurden aber nicht belohnt. Aufgrund eines Meldefehlers wurden wir disqualifiziert. Schade!

Im offenen C-Gig-4x+ starteten Sorven, Corvin, Ron, ich und Stf. Isa zum ersten Mal bei Quer durch Berlin. Damit erfüllte sich für mich ein langer Wunsch, da ich die Regatta bisher nur als Zuschauer erlebt habe. Nach einem zügigen Start versuchten wir schnell in unseren Streckenschlag und einen guten Rhythmus für die lange Strecke zu finden. Nach etwa 2000 m konnten wir ein vorausfahrendes Boot überholen und hatten die nächsten beiden Boote im Visier. Die Kurven der Spree machten ein Überholen nun nicht mehr so einfach, sodass unsere Steuerfrau viel Mühe hatte uns auf Ideallinie zu halten. Doch auf der nächsten Geraden konnten wir erfolgreich die Überholung durchführen. Kurz vor der Zielgeraden gelang es uns sogar noch, einen weiteren Vierer zu überholen.

Erschöpft und zufrieden warteten wir im Zielbereich, bis wir unser Boot aus dem Wasser heben konnten. Nun begann das Warten auf die Siegerehrung und Bekanntgabe des Ergebnisses. Doch das Warten lohnte sich – wir wurden mit einer Zeit von 29:38 als Sieger in unserem Rennen (11 Boote) aufgerufen.

Tolle Strecke, toller Erfolg – wir kommen wieder!

Mit rudersportlichen Grüßen
Tobias Wittenbecher

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Staaberegatta 2016 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/staaberegatta-2016/ Sun, 25 Sep 2016 20:00:27 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=299 Wir reisten mit einem voll beladenen Bootshänger an. Die Jungendtruppe machte sich umgehend dran mit gekonnten Handgriffen die Boote zu entladen. Alle, groß und klein, packten nach ihren Möglichkeiten an. …

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Wir reisten mit einem voll beladenen Bootshänger an. Die Jungendtruppe machte sich umgehend dran mit gekonnten Handgriffen die Boote zu entladen. Alle, groß und klein, packten nach ihren Möglichkeiten an. Das Aufriggern/Fahrbereit machen der Boote war dementsprechend schnell erledigt und wir waren pünktlich bereit zum Start der Regatta. Die Jugendlichen und auch wir Trainer waren nervös.. Ob sich unsere Anstrengungen im Training bezahlt machen? Einige Ruderer nahmen zum ersten Mal an einer Regatta teil und mussten den Trubel mit seinen Abläufen erst noch kennenlernen.

Der Strecken- und Ablaufplan wurde allen erklärt und durchgesprochen, damit niemand aus der Rennstrecke fährt oder zu spät zu seinem Rennen erscheint.

Wir hatten unsere gut vorbereitete Trainingsgruppe in 14 Rennen und verschiedenen Bootsklassen gemeldet. Einer,  Zweier, Dreier und Vierer gingen nacheinander an den Start und kämpften mit starken Ruderschlägen um die ersten Plätze.

Das Wetter war während der ganzen Veranstaltung auf unserer Seite. In herrlichem Sonnenschein konnten wir unsere und andere spannende Rennen beobachten. Keiner schenkte dem Gegner auch nur einen Bugball. Jeder Sieg war verdient und fair errudert. Die Zuschauer konnte man selbst am 500 Meter entfernten Start noch jubeln hören.

Trotz des regen Ruderberiebs gab es für jeden genug Zeit seine Familie, welche zum anfeuern gekommen war, zu begrüßen und einen Plausch zu halten und den kleinen Geschwistern zu zeigen was es alles auf der Regatta zu entdecken gibt.

Zur Siegerehrung, die vor der Mittagspause und nach dem letzten Rennen des Tages stattfand, kamen alle zum Applaudieren der Erst-, Zweit- und Drittplatzierten zusammen. Der ESV Schmöckwitz errang am Ende dieser Regatta 2 Siege, 2 zweite Plätze und 3 dritte Plätze.

Aber vor allem hatten wir eine sehr schöne Zeit mit unserem Sport, den Ruderkameraden und deren Familien. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern der Regatta und freuen uns auf die Staaberegatta 2017.

Mit rudersportlichen Grüßen
Die Jugendtruppe des ESV Schmöckwitz

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1. Sommerlochregatta https://www.rudern-schmoeckwitz.de/1-sommerlochregatta/ Fri, 22 Jul 2016 20:00:29 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=315 Am 07.Juli fand die 1. Sommerlochregatta auf der Regattastrecke Grünau statt. Die Initiative, Idee und Organisation ging vom SV Energie aus – schnell waren andere Vereine gefunden, die an der …

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Am 07.Juli fand die 1. Sommerlochregatta auf der Regattastrecke Grünau statt. Die Initiative, Idee und Organisation ging vom SV Energie aus – schnell waren andere Vereine gefunden, die an der Regatta teilnehmen wollen. Auch wenn das Wetter eher an den April als an den Sommer erinnerte, nutzten wir die Regatta, um unseren Anfängern und den Jüngsten unserer Trainingsgruppe erste Regattaerfahrungen zu vermitteln.

Hannes, als der erfahrenste, fuhr mit Vincent im Zweier (12/13 Jahre alt) über 500 m. In einem vollen Feld errangen Beide einen guten zweiten Platz. Eine gute Stunde später waren Anne, Tobi und Noah im Einer über rund 200 m im Schlagzahlrennen (10/11 Jahre) gefordert. Anne konnte bei den Mädchen einen deutlichen Start-Ziel-Sieg einfahren und freute sich über ihre Medaille. Tobi und Noah fuhren anschließend sogar einen Doppelsieg ein (Tobi vor Noah). Im C-Einer der Anfänger über 250 m starteten Kurt, Mattis und Tom. Kurt fuhr in der ersten Abteilung bei seiner ersten Regatta einen starken 2. Platz raus. In der zweiten Abteilung gab Mattis alles – verpasste den Sieg aber knapp und wurde Zweiter vor Tom als 3. Platzierter. Hannes startete noch im gelosten C-Vierer über 500m und konnte mit dem SV Energie als erster am Siegersteg anlegen. Zum Abschluss wurde noch eine Betreuerrennen im C-Einer ausgefahren. Trotz einer super starken Zeit, musste sich Ron mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Mit 3 Siegen, 5 zweiten Plätzen und einem dritten Platz waren wir sehr zufrieden und freuen uns schon auf die Herbstregatten.

Mit rudersportlichen Grüßen – Riemen und Dollenbruch!
Tobias Wittenbecher

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Elbefahrt mit „Jona“ https://www.rudern-schmoeckwitz.de/elbefahrt-mit-jona/ Fri, 15 Jul 2016 20:00:48 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=303 An einem warmen Sommerabend (15.Juli) trafen sich 14 ESVler und 2 Gäste (Pro Sport 24 / Neuköllner RC) zur Wochenendfahrt auf der Elbe beim RC Aken. Bis Sonntag wollten wir …

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An einem warmen Sommerabend (15.Juli) trafen sich 14 ESVler und 2 Gäste (Pro Sport 24 / Neuköllner RC) zur Wochenendfahrt auf der Elbe beim RC Aken. Bis Sonntag wollten wir von Aken bis Arneburg (Flusskilometer 276 – 403,6) rudern. Nachdem Matthias die Idee Anfang Juni äußerte, freuten sich alle, dass wir in so kurzer Zeit eine ausreichend große Truppe zusammen bekamen – denn diese war notwendig.
Doch wer ist „Jona“? Jona ist 12 m lang und ein Kirchboot (bietet 14 Ruderern sowie einem Steuermann Platz, die Bootsform kommt ursprünglich aus Finnland). Seit diesem Jahr liegt das Leihboot des Deutschen Ruderverbandes beim RC Aken und kann ausgeliehen werden (siehe www.rc-aken.de).

  1. Etappe: Aken – Barby (km 276 – 290,7)

    Nachdem Helmut Schultze uns in die Nutzung von Boot und Hänger eingewiesen hatte, hieß es: „Fertigmachen zum Abendsport!“. Nach einer Stärkung mit wahlweise Apfelkuchen oder Lasagne oder beidem stießen wir uns gegen 18:30 endlich vom Steg ab und ruderten los. Für die Meisten an Bord von Jona, auch für mich, war die Elbe Neuwasser. Die Strömung der Elbe machte das rudern leicht,  Seeadler kreisten über der Elbe  und die doppelte Sitzordnung sorgte für reichlich Gesprächsmöglichkeiten im Boot (Hier hervorzuheben ist das Duo „Ron FM“ und  „DJ Dani“). Kurz vor Barby steuerte Matthias „Jona“ noch in die Mündung der Saale – noch mehr Neuwasser. Vor der Gierseilfähre in Barby machten wir Jona fest. Die Stadt Barby mit seinem barocken Schloss liegt etwa einen Kilometer von der Elbe entfernt und kann bereits auf eine über 1000jährige Geschichte zurückblicken. Zum Abendessen trafen wir uns in der Augustusgabe und ließen den Freitagabend bei sehr gutem Essen und Neuwasserschnaps ausklingen.

  2. Etappe: Barby – Grieben (km 290,7 – 375)

    Mit einem reichhaltigem Frühstück bereiteten wir uns auf die lange Samstagetappe vor. Die Elbe wurde etwas breiter, die Ufer waren nun meist von Wiesen und Feldern geprägt, die Strömung wurde etwas geringer. Immer wieder hielten wir an, genossen die Sonne und ließen uns treiben. Vorbei an Schönebeck ging Ron als erster auch in der Elbe baden (freiwillig). Zur ersten großen Pause legten wir in Magdeburg beim RC Alt-Werder Magdeburg an (km 324,1).
    Ein Magdeburger Ruderkamerad führte uns durch das neu errichtete bzw. renovierte Bootshaus. Anschließend ging es durch die Domstadt Magdeburg (gotischer Dom aus dem 12. Jh. mit dem Grab des 1. Deutschen Kaisers Otto I.). Die Elbe verengte sich und die Strömung nahm spürbar zu (etwa 9 km/h Strömungs-geschwindigkeit). Weiter ging es vorbei am Magdeburger Elbauenpark (ehem. BUGA-Gelände), dem Magdeburger Hafen und unter der Brücke für den Mittellandkanal hindurch Richtung Rogätz (km 351,6) zur zweiten großen Pause für diesen Tag.
    Außer dem gigantischem in der Sonne weiß strahlendem Salzberg des Untertagesalzbergwerkes in Zielitz war die Umgebung der Elbe nun Flach und auch an den Elbufer zeigten sich kleine Strände an denen Angler saßen. Nach über 80 km erreichten wir am Abend die Gierseilfähre von Grieben und machten dort das Boot wieder fest.

  3. Etappe: Grieben – Arneburg (km 375 – 403,6)

    Als die Meisten noch schliefen, machten sich Manni, Shorty und ich auf den Weg nach Barby um mit dem Begleitwagen den Bootshänger und die weiteren Autos aus Barby zu holen. Aufgrund von diversen Baustellen und Umleitungen ging der Plan nicht ganz auf, ab Grieben wieder im Boot zu sitzen. So warteten wir beim Tangermünder RC bei einer Runde Skat und mit dem Blick auf die Tangermünder Altstadt auf unser Boot. Ab Tangermünde gingen wir dann auch wieder in voller Besetzung das letzte Teilstück an. Auf Höhe von Schloss Storkau legten wir noch ein letztes Mal eine große Badepause ein und ließen uns treiben. In Arneburg nutzen wir den Yachthafen um „Jona“ wieder aus dem Wasser zu holen. Leider war die Fahrt damit auch schon wieder beendet und die Fahrgemeinschaften machten sich auf den Heimweg bzw. brachten „Jona“ wieder nach Aken.

Resümee:
Sehr schönes und gut zu ruderndes Boot,  tolle Fahrt und Lust auf mehr!

Rudersportliche Grüße
Tobias Wittenbecher

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Müggelseeachter 2016 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/mueggelseeachter-2016/ Sat, 02 Jul 2016 20:00:18 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=321 Der 2. Juli 2016 war nicht nur für den deutschen Fußball historisch (erster Turniersieg gegen Italien), sondern auch beim BRC Ägir am Berliner Müggelsee. Beim 19. Müggelseeachter waren erstmals 38 …

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Der 2. Juli 2016 war nicht nur für den deutschen Fußball historisch (erster Turniersieg gegen Italien), sondern auch beim BRC Ägir am Berliner Müggelsee. Beim 19. Müggelseeachter waren erstmals 38 Mannschaften am Start. Wir waren mit 2 Mannschaften in unserer „Donau“ im B-Gig Achter vertreten.

Trotz der unbeständigen Wetterlage mit Regenschauern und aufkommenden Wind, entschied sich die Regattaleitung gegen die Route in Richtung Köpenick, sondern für die Originalstrecke über den Müggelsee. Im Nachhinein war es auch eine gute Entscheidung – alle Achtermannschaften kamen gut über die Strecke.

Mit einer halben Stunde Verspätung startete die Regatta. Trotz der genauen Wetterbeobachtung startete das erste Starterfeld mit 17 Achtern im Minutentakt unter einem Regenschauer. Mit der Startnummer 19  gingen Shorty, Roy, Lars, Liethi, Ingo, Thomas, Ron, ich und Stf. Dani als letztes Boot  auf die etwa 7 km lange Strecke. Nach der Startphase fanden wir schnell unseren Rhythmus und schoben das Boot mit langen kräftigen Schlägen über den Müggelsee. Etwa zur Mitte des Müggelsees war die Wende markiert. Von unserer Steuerfrau angepeitscht stellten wir fest, dass wir an die vor uns gestarteten Boote näher rankamen. Ein kurzer Zwischenspurt zur Tempoaufnahme nach der Wende brachte wieder den richtigen Rhythmus in die Mannschaft. Am Ende des Müggelsees hatten wir den Achter des Hamburger und Germania Ruder Clubs (Bootsklasse C-Gig Achter) direkt vor uns. Auf den letzten 500m auf der Müggelspree zogen wir die Schlagzahl nochmal hoch, zogen am Achter des H&G RC vorbei und versuchten an das nächste Boot in unserer Altersklasse ranzukommen. Erschöpft und vom Regen durchtränkt legten wir beim FRV zum Mannschaftswechsel an.

Etwa 1,5 h später war dann unsere zweite Mannschaft mit Bernd, Bodo, Lutz, einigen Gastruderern, Wolfgang, Ralf und Stm. Lothar dran. Trotz des höheren Durchschnittsalters fuhren sie ein beherztes Rennen. Sie waren gespickt mit einigen hochkarätigen Masterruderern und rechneten sich auch aufgrund des  Altersbonus einige Chancen aus. Auch sie blieben im Rennen nicht trocken und erhielten eine Abkühlung von oben.

Nach dem Zieldurchlauf versammelten sich alle Mannschaften auf dem Waschplatz beim BRC Ägir zur Stegparty. Bei Kuchen, Kaffee, Wurst und Bier wurden die Kräfte wieder aufgefüllt. Bis zur Siegerehrung war es ein gespanntes Warten, wie gut die heutige Leistung war. In unserer Klasse (B-Gig Achter) siegte der RVB von 1878 in 19:01 min vor den jungen ESVer (20:01 min) und vor den „alten“ ESVer (20:10). Den 4.Platz belegte der FRV. Den Gesamtsieg als schnellsten Achter holte sich die RG Grünau in einem C-Gig Doppelachter. Auch ohne Sieg hat der Müggelseeachter wahnsinnig Spaß gemacht, was auch an der Geselligkeit aller Ruderer bei der Stegparty liegt. So wurde bis in den Abend hinein getanzt und gefeiert.

Ich freue mich schon auf den 20. Müggelseeachter!

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Hamburger Staffelrudern in Berlin 2016 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/hamburger-staffelrudern-in-berlin-2016/ Sat, 18 Jun 2016 20:00:41 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=323 Das 3. Hamburger Staffelrudern in Berlin wird das (vorerst) letzte in Berlin sein. Die Hamburger haben ihr Bootshaus wieder so weit, dass sie „ihre“ Regatta auf der Alster nun wieder …

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Das 3. Hamburger Staffelrudern in Berlin wird das (vorerst) letzte in Berlin sein. Die Hamburger haben ihr Bootshaus wieder so weit, dass sie „ihre“ Regatta auf der Alster nun wieder selbst durchführen können. Die Beteiligung der Berliner und Brandenburger Vereine war dementsprechend nochmal groß.

Wir starteten wieder in der Renngemeinschaft „Dahme“ um unseren Vorjahressieg in der Klasse 3 zu verteidigen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten der Mannschaftsbildung stand etwa 3 Wochen vor dem Staffelrudern nahezu die Mannschaft aus dem letzten Jahr – RC Königs Wusterhausen, RV Rheinsberg, WF Erkner, ESV Schmöckwitz sowie die beiden „Neuen“ ProSport 24 und ESV Zernsdorf. Wir waren sehr unsicher, ob wir unseren Titel aus dem letzten Jahr verteidigen könnten. Wir wussten nicht, wer alles in unserer Klasse fährt und wie stark die Mannschaften sind. Also hiße das Ziel: losrudern, alles geben und abwarten was möglich – 8 Stunden können lang werden. 

Mit insgesamt 8 Teams hatten wir zwischen den 3,5 km Runden ausgiebig Pause, um unsere Kräfte wieder zu regenerieren. Nachdem alle Teams eine Runde rum waren, stellten wir mit etwas Verwunderung fest, dass wir auf Platz 3 lagen. Das sah doch gut – sollte heute etwa noch mehr drin sein?

Zwischen 13:30 und 14:00 war die Sonderwertung „schnellste Runde“. Hier belegten wir mittlere Plätze. Ärgerlich, dass wir unser schnellstes Team (Christopher, Ron, Thomas und ich) 7 min später an den Start schickten – wir waren einige Sekunden schneller als der Sieger der „schnellsten Runde“. Bei nächsten Mal werden wir es wieder versuchen. Zur Halbzeit hatten wir uns inzwischen auf Platz 2 vorgeschoben. Nun wurde der Ehrgeiz geweckt, sodass uns erkundigten, wer denn noch in unser Klasse unterwegs ist. Der nächste Konkurrent in unserer Klasse war die Renngemeinschaft „SV Energie + Hellas Titania + Friedrichshagener RV“ auf Platz 4 liegend. Für den Klassensieg musste also nur der Platz verteidigt werden.

Zwischen 16:30 und 17:00 gab es die zweite Wertung zur „schnellsten Klasse“. Unser Junioren – Wanderruder – Boot mit Berit, Luis, Micha und Sorven belegte hier einen hervorragenden 3. Platz. In den verbleibenden 2 Stunden konzentrierten wir uns auf die Klassenwertung. Auf der letzten Runder sollten alle nochmal alles geben – lang von vorne, schnell setzen, durchziehen, Hände weg. Zur Sicherheit tauschten wir unser letztes Team (unser Frauenteam) noch gegen ein Männerteam. Mit sicherem Vorsprung, konnten wir auf den letzten Runden sogar noch Zeit auf den Führenden gut machen. Für den Gesamtsieg reichte es aber nicht mehr. Die gesamte Mannschaft – unabhängig vom Alter, Geschlecht, wie viele Runden oder auf dem Steuerplatz – zeigte eine tolle Leistung mit einem Sieg in der Klassenwertung (Klasse 3) und einem überraschenden 2 Platz in der Geasmtwertung. Auch in der Wertung der schnellsten Runden konnten wir uns einmal gut in Szene setzen.

Von uns dabei waren: Berit, Luis, Sorven, Christopher, Lars, ich, Ron, Danila, Roy, Lars, Ingo, Micha, Hartmut, Lutz, Ralf, Bodo und Berni. Damit waren alle Altersgruppen von der Jugend bis zum 72 jährigen erfahrenen Ruderrecken vertreten. Vielen Dank auch nochmal an die Ruderkameraden aus Rheinsberg, Königs Wusterhausen (ganz besonders Frank für die Mitorganisation), Erkner, Zernsdorf und ProSport.

Ich bin gespannt, wer im nächsten Jahr dem Aufruf in die Hansestadt folgt – schließlich gibt es wieder einen Titel zu verteidigen und neue Preise zu gewinnen.

Riemen- und Dollenbruch
Tobias Wittenbecher

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Gemeinschaftsfahrt mit Tegelort https://www.rudern-schmoeckwitz.de/gemeinschaftsfahrt-mit-tegelort/ Sat, 11 Jun 2016 20:00:08 +0000 http://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=326 Am 11. Juni machte unsere Jugendgruppe (Sorven, Berit, Luis, Tom, Hannes, Mattis, Tobi, Isa, Manni, Christopher und Ron) einen Ausflug in den Nordwesten Berlins. Unsere Vereinskameradin Katrin Splitt (meine alte …

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Am 11. Juni machte unsere Jugendgruppe (Sorven, Berit, Luis, Tom, Hannes, Mattis, Tobi, Isa, Manni, Christopher und Ron) einen Ausflug in den Nordwesten Berlins. Unsere Vereinskameradin Katrin Splitt (meine alte Jugendtrainerin, Gewinnerin einer Silbermedaille bei den Paralympics 2012 in London und nun Jugendtrainerin bei Tegelort) hat uns nach Tegelort zu ihrem aktuellem Verein eingeladen.

Mit der Tegelorter Jugendgruppe ruderten wir mit zwei „normalen“ Ruderbooten und (zum ersten Mal) in einer Barke auf den Tegeler Gewässern. Nach der Rudertour wurde bei Tegelort der Grill angeheizt. Gut gestärkt und in Vorfreude auf die nächste Fahrt fuhren wir dann wieder mit den Öffi´s nach hause in den Berliner Südosten.

Riemen- und Dollenbruch!
Tobias Wittenbecher

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